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Photovoltaik - Ertrag berechnen

Auf dem Dach meines Einfamilienhauses befindet sich oberhalb der Photovoltaikanlage (Module rechte Seite) noch ein Vakuumröhrenkollektor zur Warmwasserbereitung. Die Kollektorfläche beträgt 3,91 m². Hersteller: Paradigma


Meinung

Die Inflationsrate lag im Juli 2013 bei 1,9% (August bei 1,5%) und damit deutlich über dem Tagesgeldzins. Selbst mit Festgeld wird es nun immer schwieriger, der Inflation zu entkommen. 

Mittlerweile empfehlen daher sogar viele sogenannte Finanzexperten, dass die Sparer ihr Geld in Immobilien- und Aktienfonds stecken sollen. Ein bisschen mehr Rendite erkauft man sich bei diesen Anlageformen aber zumeist mit einem deutlich höheren Risiko, da es hier keine Einlagensicherung gibt und die Rendite in aller Regel nicht garantiert ist. Die unzähligen Prozesse gegen nicht zahlende Immobilienfonds sowie Aktienfonds, die außer Spesen nur Verluste bringen, sind hinlänglich bekannt und sollten dem konservativen Anleger eine Warnung sein. 

Schauen Sie sich lieber nach alternativen Investments in Ihrem Umfeld um. Ein neues Fahrrad, die eigene Photovoltaikanlage, die Wärmedämmung des Hauses oder schlichtweg die Ausbildung der Kinder liefert in aller Regel eine wesentlich höhere Rendite bei geringerem Risiko!
Fachhandwerker im Photovoltaikanlagenbau finden hier ihre Kunden und zukünftige Anlagenbetreiber können hier eine Wirtschaftlichkeitsberechnung vornehmen:

Neuaufträge im Solarbereich für Fachhandwerker im Photovoltaik - Anlagenbau

Die Wirtschaftlichkeit einer Solarstromanlage einfach und leichtverständlich berechnen

Technische Daten meiner Solarstromanlage

Anlage > 5,28 Kilowatt - Peak (Spitzenleistung)

48 Evergreen Module, EC 110, Leistung 110 Watt +10/-4% mit Alurahmen

Trafoloser Multistringwechselrichter: SMA Sunny Boy TL MSWR

Tischdisplay zur Funküberwachung: SMA Sunny Beam


Teilansichten

Teilansicht Photovoltaikanlage

Teilansicht  Photovoltaikanlage

Einige Beweggründe weshalb ich in Photovoltaik investiert habe:

Zusätzlicher „Mosaikbaustein“ zu meiner späteren monatlichen Rente

Umweltfreundlich > Beim Betrieb einer Photovoltaikanlage entstehen keine CO2-Treibhausgase

Die Technik ist ausgereift und langlebig

Neue Arbeitsplätze > Durch erneuerbare Energietechnologien sind in den letzten 12 Jahren in Deutschland ca. 150.000 Arbeitsplätze entstanden. Eine Verdopplung bis 2013 und eine Vervierfachung bis 2020 ist möglich. Fachleute schätzen, dass der solare Weltmarkt bis 2025 auf ein Volumen von über 100 Milliarden Euro jährlich anwachsen wird. Das schafft Millionen neue Arbeitsplätze!!!

Frieden statt Krieg: Um die Sonne werden - anders als um Öl – keine Kriege geführt. Die Sonne hat einen Sicherheitsabstand zur Erde von 150 Millionen Kilometer. Es gibt keine Shell- oder Aral-Sonne, sondern nur unser aller Sonne

Keine Knappheit > Die Sonne schickt uns jeden Tag 15.000 mal mehr Energie als heute alle 6,3 Milliarden Menschen verbrauchen. Das macht sie noch in etwa 4,5 Milliarden Jahre. Das Öl ist jedoch in etwa 40 Jahren zu Ende

Gute Energiebilanz > In zwei bis drei Jahren produziert eine Solarstromanlage so viel Strom wie zu ihrer Produktion benötigt wurde

Örtliche Gegebenheiten:

Die Anlage befindet sich in 63579 Freigericht/Hessen
Dachneigung 38°
Abweichung von Süden in Richtung Westen = 70°
Anlage = 5,28 kWp
Anschaffungswert ohne Mehrwertsteuer = 25.531,33 €
Investitionskosten: 4.835,48 €/kWp

Kalkulation:

Jährlicher Stromertrag: Gesamt 4224 kWh = 800 kWh/kWp
Eigenkapital = 16.943,73 €. Dies entspricht einer jährlichen Verzinsung von 3,30% des eingesetzten Kapitals
Kreditbetrag = 7.934,00 € (Finanzierung über Bausparvertrag)
Jährliche Zählermiete = 30 €
Versicherung = 55,63 € jährlich
Amortisationszeit 12 Jahre
CO2-Umweltentlastung: 3.285,00 kg pro Jahr.

Ergebnis/Zwischenbilanz:

Meine Anlage war im Juni 2013 acht Jahre am Netz. Bei nicht optimaler Ausrichtung der Anlage (70° Abweichung von Süden), haben sich meine Erwartungen dennoch erfüllt. Die Erträge liegen im Rahmen der vorherigen Kalkulation. Insgesamt habe ich in diesem Zeitraum 4250 kWh im Jahresdurchschnitt, bei einer Nennleistung von 5,28 kWp, geerntet. Stromerzeugung = 805 kWh/kWp. Aufgrund dieses Ergebnisses erhalte ich zur Zeit vom Stromversorger monatliche Abschläge von 226,00 Euro. Die darin enthaltene Mehrwertsteuer in Höhe von 36,08 Euro, wird im Rahmen der Umsatzsteuer monatlich als Vorsteuer vom Finanzamt abgebucht.

Fazit:

Meine Solarstromanlage läuft nun seit dem Jahre 2005 ohne Probleme (Stand August 2013). Die Erträge liegen im Bereich der vorherigen Kalkulation. Die Beratung und die Installation durch die Installationsfirma ist nicht zu beanstanden. Allerdings hatte ich vorher mehrere Angebote und Kostenvoranschläge eingeholt. Überwiegend wurden die avisierten Anlagen sehr überteuert angeboten und die Ertragsprognosen waren teilweise unrealistisch (bis 1000 kWh/kWp bei den gegebenen Rahmenbedingungen). Man sollte daher alles was der Solarteur sagt hinterfragen und auch nachprüfen. Weitere Infos zu meiner Anlage, Anlagenvergleiche usw. finden Sie auf den folgenden Seiten. 

Der Weg zur eigenen Anlage

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Eigenverbrauch durch Strom speichern - NEU: Tilgungszuschuss sichern!

in der Anlage finden Sie brandaktuell das Merkblatt der Kfw-Bankengruppe zur Förderung von Speicheranlagen ab dem 01.05.2013. Wird eine Photovoltaikanlage neu installiert und gleichzeitig auch ein Solarstromspeicher montiert, sind bis zu 600€ Tilgungszuschuss pro Kilowattpeak PV-Leistung möglich. Wird der Batteriespeicher überwiegend aus eigenen Mitteln finanziert, ist die KfW-Förderung inklusive Tilgungszuschuss ebenfalls möglich. Weiterlesen...

 
Meist sind es wirtschaftliche Gründe über einen Solarstromspeicher nachzudenken. Durch den Eigenverbrauch macht man sich unabhängig von steigenden Strompreisen. Strom kann inzwischen deutlich günstiger aus der eigenen Solarstromanlage erzeugt werden, als wenn man diesen teuer vom Stromversorger bezieht. Entscheidet man sich für Photovoltaik bzw. für eine Photovoltaikanlage, sollte man zukünftig einen Solarstromspeicher in die Planung mit einbeziehen. 

Aktuell

Photovoltaik - Erträge

Um die Photovoltaik Kosten und Erträge zu ermitteln, ist die Abkürzung kWp wichtig. Kilowatt peak (kWp) beschreibt die optimale Leistung der Photovoltaik Anlage unter genormten Testbedingungen. In Deutschland können mit einer 1 kWp-Anlage zwischen 700 und 900 kWh Strom im Jahr erzeugt werden. In den letzten sonnigen Jahren gab es in Süddeutschland sogar Erträge von 1200 kWh im Jahr. Zum Vergleich: Der jährliche Stromverbrauch eines Vier-Personen-Haushalts liegt bei durchschnittlich 4000 kWh.

Anlagenpreise

Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft mussten Anlager für eine Komplettanlage im Frühjahr 2010 nur noch rund 2.900 Euro pro kW Leistung ausgeben. Das waren fast 30 Prozent weniger als noch zu Beginn des Jahres 2009. Die Preise sind ohne Umsatzsteuer angegeben, da sich der Käufer diese Steuern vom Finanzamt zurückholen kann.

Im Jahre 2011 kosteten Photovoltaikanlagen im Schnitt nur noch 2.300 Euro pro Kilowatt Leistung.

Auch im Jahre 2012 sind die Anlagenpreise weiter gesunken. Trotz Absenkung der Einspeisevergütung zum Januar 2012 von 28,74 Cent auf 24,43 Cent, lohnt sich eine Solarstromanlage auch weiterhin, auch wenn die Einspeisevergütung zur Zeit bei einer Inbetriebnahme im Sept. 2012 nur noch 18,54 Cent pro kWh installierter Leistung beträgt. Besitzer einer Immobilie zahlen für eine Anlage dieses Jahr 50 Prozent weniger als noch vor fünf Jahren....

...Im Jahre 2012 müssen Hausbesitzer demnach nur noch durchschittlich ca. 10.000,00 Euro für eine Photovoltaikanlage investieren. Wenn man vorher Preisvergleiche eingeholt hat, bekommt man hochwertige Anlagen mittlerweile schon für für einen Anlagenpreis von 1.800,00 Euro pro Killowatt Leistung. Bei einer Solarstromanlage die eine Leistung von 5,28 kWp hat, sind dies 9.504,00 Euro (ohne Umsatzsteuer, da diese vom Finanzamt erstattet wird).

Umfragen

Welche Fragen möchten Sie gerne im Rahmen einer Umfrage beantwortet haben? Bitte teilen Sie mir Ihre Wünsche mit. Gerne werde ich Ihre Fragen verwenden. Die Umfrage sollte einen Bezug zu Photovoltaik & Solarthermie haben. Sofern Sie dies wünschen, werde ich Sie auch als Ersteller der Umfrage namentlich nennen. Alle laufenden Umfragen finden Sie...

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Fragen & Antworten
 
In letzter Zeit wurde mir häufig folgende Frage gestellt.

Soll ich meine Photovoltaikanlage bar zahlen oder finanzieren?

Das hängt von vielen Faktoren ab. Angenommen die Anlage kostet 15.000,00 Euro. Hier würde ich zunächst empfehlen, fuer 0.1% davon eine Finanzierungsprogramm zu kaufen und die Anlage für die eigenen Bedingungen durchzurechnen.

Wenn jemand das Geld hat, bin ich mir sicher, dass Barzahlung und konsequentes Anlegen der Einnahmen (die Anlage wirft dann ab dem ersten Monat Gewinn ab) eine höhere Rendite bringt als Finanzierung.

Eine Finanzierung so zu gestalten, dass Steuereffekte ein wesentlicher Bestandteil sind, halte ich für falsch. Steuerspareffekte sollten meines Erachtens immer nur das Sahnehäubchen sein, dass die Rendite nochmals verbessert. Zinsen hoch zu halten, um Steuern zu sparen, spart Steuern, aber nicht die Zinsen. In den meisten Fällen sind die Steuern aber niedriger als die Zinsen.

Die Energie dürfte immer teurer werden. Die Gründe kennt jeder. Eine Wirtschaftskrise gab es regelmäßig alle 50 - 60 Jahre. Inflation mit nachfolgender Währungsreform noch öfter. Das Sparbuch und die Lebensversicherung hat dann nur noch den Wert von Papier. Der geerntete Strom mit der eigenen Photovoltaikanlage ist aber eine Tauschwährung von unschätzbarem Wert - egal ob die Definition in Euro oder in Dollar oder eine Mischung davon ist.

Tipp
 
Ein 4 Personenhaushalt verbraucht im Jahresdurchschnitt ca. 4000 Kilowattstunden Strom. Mit meiner 5,28 kWp - Photovoltaikanlage habe ich unseren Strombedarf bisher immer selbst produziert. Hier können Sie die erzielten Erträge der letzten Jahre nachvollziehen.

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