

Webseiten von Photovoltaikanlagenbetreibern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Bitte setzen Sie sich mit mir in Verbindung kontakt@photovoltaik-kress.de. Ich werde Ihre Seite umgehend in mein Verzeichnis aufnehmen.
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Warum sollte man in Photovoltaik investieren?
Solarstromtechnologie ist die moderne Art der Stromgewinnung.
Solarstromanlagen werden gefördert und verdienen Geld.
Solarstromanlagen sind umweltgerecht, die Energiebilanz ist positiv, beim Betrieb gibt es keine Emissionen.
Es wird hochwertige Energie produziert (Elektrizität).
Solarstromanlagen haben eine lange Leistungsgarantie wie kaum ein anderes technisches Produkt.
Die stromerzeugenden Komponenten sind einfach und robust. Es gibt keine beweglichen Teile und keinen Verschleiß.
Die Solarstromanlagen brauchen kaum Wartung.
Zum Betrieb werden keinerlei Brennstoffe benötigt.
Solarstromanlagen sind modular aufgebaut. Alle Leistungsbereiche sind möglich. Die Anlagen können problemlos erweitert werden.
Dezentrale Energieerzeugung - die Solarenergie wird da erzeugt, wo sie benötigt wird.
Ökologische Aspekte
Eine PV-Anlage produziert mindestens 8 x mehr Energie, als in sie hineingesteckt wurde. Demgegenüber können herkömmliche Anlagen, die aus Kohle, Gas oder Erdöl Energie erzeugen, nicht einmal die in sie hineingesteckte Energie zurück gewinnen.
Photovoltaik-Solaranlagen eine lukrative Investition
Entwicklung
Das Prinzip der Stromerzeugung durch die Sonne ist schon seit 1839 bekannt. Die wirtschaftliche Nutzung begann zuerst in den
Raumfahrt und seit etlichen Jahren wird Photovoltaik in speziellen Einsatzbereichen, z.B. in Solartaschenrechnern erfolgreich eingesetzt.
Als Folge der Energiekrise in den siebziger Jahren wurden auch die ersten größeren Anlagen zur Deckung unseres Strombedarfs in
Betrieb genommen.
Bis vor kurzem war diese Technologie für den privaten Nutzer eher weniger interessant, bzw. nur Technik- oder Umweltfreaks
beschäftigten sich ernsthaft mit diesem Thema.
Mittlerweile hat sich diese Technik aber zum Serienprodukt entwickelt.
Photovoltaikanlagen sind in und die Nachfrage ist rasant gestiegen!
Dies liegt zum einem am gewachsenem Umweltbewusstsein in unserem Land, vor allem aber auch an den äußerst attraktiven
staatlichen Förderungen!
Die Technik
Es gibt verschiedene Varianten von Photovoltaikanlagen, nämlich Netzgekoppelte und Netzunabhängige. Bei den netzunabhängigen
Anlagen wird kein Strom ins Netz gespeist, sondern der erzeugte Strom komplett selbst genutzt. Diese Anlagen findet da Anwendung,
wo es kein Netz, also keinen öffentlichen Strom gibt (z.B. Berghütten, o.ä.).
Die zweite Variante ist die netzgekoppelte Anlage. Sie wird bei uns vorrangig eingesetzt und muß bei Inanspruchnahme der
Förderungen auch gewählt werden. Bei der netzgekoppelten Photovoltaikanlage wird der selbsterzeugte Solarstrom komplett ins
öffentliche Stromnetz eingespeist (verkauft).
Komponenten:
Eine netzgekoppelte Anlage besteht vorrangig aus folgenden Komponenten, die es heute als Komplettpakete mit der jeweils
gewünschten Leistung gibt:
Den Solarmodulen (werden z.B. auf dem Dach montiert) inkl. Befestigungs- und Kabelsatz, dem Wechselrichter (verantwortlich für die
Umwandlung des erzeugten Gleichstroms in Wechselstrom), sowie dem Einspeisezähler (für die Protokollierung und Abrechnung des
erzeugten Stroms).
Kosten:
Als Faustregel gilt: pro Kilowatt installierter Leistung ist mit einem Kostenfaktor von ca. 4500 - 6000 € zu rechnen.
Der effektive Preis ergibt sich aus der Größe der Anlage, dem gewählten Produkt und dem Montageaufwand Ihrer Solaranlanlage.
Fazit
Durch hohe Einspeisevergütung und günstige Zinsen für die Finanzierung der Anlage wird sichergestellt, dass sich die Anlage auf alle Fälle amortisiert und auch noch ein hübscher Gewinn übrigbleibt!
PV-Solaranlagen liefern pro kWp installierter Leistung ca. 800 - 1000 kWh pro Jahr! Qualitativ hochwertige Anlagen haben eine
Leistungsgarantie von bis zu 25 Jahren und eine Lebensdauer von ca. 25 - 40 Jahren (ca. 20 Jahre Wechselrichter)!
Eine gute Anlage arbeitet u.U. bereits schon nach ca. 10 Jahren in der „Gewinnzone“. Über verschiedene Abschreibungsmöglichkeiten
kann der wirtschaftliche Aspekt der Investition noch besser genutzt werden.
Beispielrechnung - Wirtschaftlichkeit:
Als Exempel kann man z.B. bei einer PV-Anlage mit 5 kWp von Investitionskosten in Höhe von ca. 25000,- Euro ausgehen. Wird der Vorsteuerabzug geltend gemacht, bleiben 21551,72 Euro. Geht man nun von einer Einspeisung von ca. 850 kWh pro kWp und Jahr aus (bei einer gesetzlich vereinbarten Vergütung von 54,5 Cent/kWh - Wert für 2005 bis 30 kWp und Dachinstallation), sind dies im Jahr ca. 2316,- Euro und auf 20 Jahre hochgerechnet ca. 46326,- Euro!
Das bedeutet es bleibt eine postive Differenz von ca. 25.000,- Euro!
Als Betriebskosten fallen nur evtl. Zählermieten und Versicherung der Module und Anlage an.
Natürlich handelt es sich hier nur um eine sehr einfache “Bilanz” zur Verdeutlichung der Sache, verschiedene Parameter, wie z.B. Betriebskosten, eventuelle Defekte, ... sind hier nicht berücksichtigt!
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